Über uns

Die Procar-Gruppe, zu deren Unternehmensverbund die Procar Automobile AG mit Sitz in Wuppertal und die Procar Automobile GmbH & Co. KG mit Sitz in Köln gehören, ist einer der größten Händler für die Marken BMW, MINI und Rolls-Royce in Deutschland. Der Verwaltungssitz der Procar-Gruppe ist in Velbert.

Das Procar-Leistungsportfolio umfasst den Vertrieb von Neu- und Gebrauchtwagen, den Aftersales-Bereich, zu dem der automobile Service mit aktuellen BMW Servicetechnologien und der Vertrieb von Ersatzteilen und Zubehör gehören, sowie das Leasing und die Finanzierung von Fahrzeugkäufen. Außerdem verfügt Procar Automobile über einen eigenen Versicherungsservice.

Gegründet wurde Procar im Jahre 1989 in Bottrop (Handelsregistereintrag war am 04. Januar 1990) von Dr. Peter Jänsch, der heute Mitglied des Aufsichtsrates ist. An 15 Standorten in NRW beschäftigt die Procar-Gruppe derzeit rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; 180 von ihnen sind Auszubildende, was für die klare Zukunftsausrichtung der Unternehmensgruppe spricht. Im Geschäftsjahr 2011/2012 hat Procar rund 6.400 Neuwagen und rund 8.000 gebrauchte Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce verkauft, mehr als 8.000 Probefahrten durchgeführt, knapp 125.000 Werkstattdurchläufe gemeistert und dabei insgesamt rund 440 Millionen Euro Umsatz erzielt.

Geleitet wird die Procar Automobile AG von dem zweiköpfigen Vorstand Jörg Felske (Vorstandsvorsitzender / CEO) und Heiko Emde (Vorstand Aftersales).

Nach der Unternehmensgründung war das Procar-Mutterhaus in Bottrop zwölf Jahre lang ein Monobetrieb. Erst in den Jahren 2002 und 2004 wurden – zunächst moderat – die Weichen auf Wachstum gestellt. Damals übernahm Procar zwei kleinere Häuser in Castrop-Rauxel und Herne und legte damit den Grundstein für eine immer dynamischere Expansion. 2005 folgte die erste Fusion: Im Rahmen der Übernahme der damaligen Jost-Gruppe kamen BMW-Autohäuser in Hagen und Menden hinzu, zwei Jahre später eröffnete Procar moderne und attraktive neue Standorte in Iserlohn und in Bochum. Ein wesentlicher Meilenstein jedoch war die Fusion mit der Emde-Gruppe. Dadurch wuchs Procar sprunghaft um gleich sechs Standorte unterschiedlicher Größe. Nun gehörten auch zwei Autohäuser in Wuppertal und jeweils eines in Sprockhövel, Solingen, Unna und Velbert zur Procar-Familie.

Den bislang letzten und größten Wachstumsschritt machte die Procar-Gruppe 2009: Zu Jahresbeginn übernahm sie die seinerzeit insolvenzgefährdete Hammer-Gruppe und damit ein Haus in Erkelenz und vier in Köln; darunter auch das heutige Flaggschiff der Gruppe in Köln-Marsdorf, das mit 8.500 Quadratmetern Grundfläche und einer Glasfassade in der Gesamtgröße eines kompletten Fußballfeldes wirklich imposante Ausmaße besitzt. Mit diesem letzten Schritt erreichte Procar annähernd eine Verdopplung der Belegschaft und eine Umsatzsteigerung von 50 Prozent.

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